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SUMMARY:Lesung mit Maria Kanitz & Lukas Geck: „Lauter Hass. Antisemitismus als popkulturelles Ereignis“ | Café DuckDich Erfurt
DESCRIPTION:>>> Hier schnell zur Anmeldung <<<\n\n\n\nLesende: MARIA KANITZ & LUKAS GECK\n\n\n\nInstagram\n\nInstagram\n\nInstagram\n\n\n\nModeration: Romy Arnold (MOBIT e.V. – Mobile Beratung in Thüringen für Demokratie – gegen Rechtsextremismus) \n\n\n\nBüchertisch: Buchhandlung kleingedrucktes \n\n\n\nDo 7.5.2026 | Doors 19 Uhr | Start 20 UhrCafé DuckDich in der Engelsburg Erfurt\n\n\n\nAm Donnerstag\, 7.5.26\, stellen Maria Kanitz und Lukas Geck ihr im Verbrecher Verlag erschienenes Buch  \n\n\n\n„Lauter Hass. Antisemitismus als popkulturelles Ereignis“ \n\n\n\nim Café DuckDich in der Engelsburg vor\, mit anschließender Diskussion zum Buch. \n\n\n\nDie Autor:innen Maria Kanitz und Lukas Geck untersuchen darin\, wie antisemitische Narrative zunehmend in Popkultur\, Musik und digitale Öffentlichkeiten einsickern – oft unter dem Deckmantel politischer Positionierung oder Aktivismus. Die Veranstaltung greift diese Entwicklungen auf und verbindet wissenschaftliche Analyse mit aktuellen Erfahrungen aus der Kulturpraxis. \n\n\n\nGerade in der Musik- und Veranstaltungsszene zeigen sich in den vergangenen Jahren verstärkt Konflikte um politische Symbolik\, Boykottaufrufe oder israelfeindliche Darstellungen auf Bühnen. Die Lesung schafft Raum für Einordnung\, Austausch und kritische Reflexion. \n\n\n\nIm Anschluss an die Lesung folgt ein moderiertes Gespräch mit den Autor:innen sowie eine Diskussion mit dem Publikum. Die Moderation übernimmt Romy Arnold von MOBIT e. V. – Mobile Beratung in Thüringen für Demokratie – gegen Rechtsextremismus. \n\n\n\nDa die Platzkapazität begrenzt ist und die Veranstaltung kostenfrei angeboten wird\, wird vorab um Anmeldung per E-Mail gebeten. \n\n\n\n\n\n\n\nZentrales Thema und heftigste Entwicklung der letzten beiden Jahre. Die Autor:innen sammeln\, verorten\, machen haarsträubende Geschehnisse und Haltungen sichtbar. Mich überzeugt vor allem aber ihr stets konstruktiver Angang. Linus Volkmann | Musikexpress\n\n\n\n\n\n\n\nGalt Popmusik einst als Medium der Emanzipation\, scheint davon spätestens seit dem 7. Oktober nicht mehr viel übrig zu sein. Musiker*innen unterschreiben offene Briefe und Statements\, die das Massaker der Hamas verharmlosen. Es wird zu Boykotten aufgerufen\, Konzerte werden zu israelfeindlichen Kundgebungen. Das Massaker der Hamas war auch ein Angriff auf die Welt der Musik\, auf Emanzipation und Freiheit. Die Weigerung weiter Teile der Popmusik\, dies anzuerkennen\, ist ebenso bemerkenswert wie die Selbstdarstellung einiger Musiker*innen als Freiheitskämpfer*innen.Maria Kanitz und Lukas Geck sehen den 7. Oktober als Anlass\, antisemitische Entgleisungen in der Popkultur genauer unter die Lupe zu nehmen. Anhand zahlreicher Beispiele aus den letzten Jahren – etwa Roger Waters\, Kanye West oder Macklemore – zeigen sie\, in welchem Ausmaß Antisemitismus mittlerweile ins popkulturelle Repertoire eingesickert ist. Sei es die Unterstützung von Boykottkampagnen\, Verschwörungsmythen in Liedern oder Konzerte bekannter Rockmusiker\, in denen Musik lediglich der Verbreitung antisemitischer Propaganda dient. Bekannte nationale und internationale Musiker*innen nutzen ihre Reichweite\, um ihren Hass auf Jüdinnen und Juden oder ihre Bewunderung für Hitler zu verbreiten. Im Ergebnis zeigen sie\, wie breit und bereitwillig Antisemitismus popkulturell zelebriert wird. \n\n\n\nMaria Kanitz ist Politikwissenschaftlerin und Autorin. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Analyse antisemitischer Ideologien im Musik- und Kulturbetrieb. Gemeinsam mit Lukas Geck veröffentlichte sie 2022 das Übersichtswerk „Klaviatur des Hasses – Antisemitismus in der Musik“\, das sich mit Antisemitismus in der zeitgenössischen Musik auseinandersetzt. Maria Kanitz lebt und arbeitet in Berlin. \n\n\n\nLukas Geck ist Sozialwissenschaftler und Autor. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Antisemitismus\, Rechtsextremismus und Erinnerungskultur. Gemeinsam mit Maria Kanitz veröffentlichte er 2022 das Buch „Klaviatur des Hasses – Antisemitismus in der Musik“. Lukas Geck lebt und arbeitet in Berlin. \n\n\n\n„Maria Kanitz und Lukas Geck erklären\, wie Antisemitismus zum popkulturellen Ereignis wird. […] ‚Lauter Hass‘ gibt so einen umfangreichen Überblick über eine schockierende Tradition in der Popwelt.“ Rosa Budde | taz\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert durch: \n\n\n\n\n\n\n\nKulturförderung der Stadt Erfurt | Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen | Lokaler Aktionsplan gegen Rechtsextremismus (LAP) & Partnerschaft für Demokratie Erfurt \n\n\n\n\n\n\n\nAusschlussklausel:Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\n\n\n\nVeranstaltende: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nDie Veranstaltung wird kostenfrei angeboten. Danke an die Kulturförderung der Stadt Erfurt\, Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen sowie Lokaler Aktionsplan gegen Rechtsextremismus (LAP) & Partnerschaft für Demokratie Erfurt für die Unterstützung. \n\n\n\nAufgrund der begrenzten Platzkapazität ist eine vorherige Anmeldung per E-Mail erforderlich. \n\n\n\nFür die Abrechnung gegenüber Fördermittelgeber:innen benötigen wir eine vollständige Teilnehmendenliste. Bitte gib daher – sofern du mehrere Personen anmeldest – auch deren Namen an. \n\n\n\nDie Verarbeitung personenbezogener Daten sowie eure Rechte – insbesondere auf Auskunft\, Berichtigung und Widerruf – sind in der Datenschutzerklärung unter boombatzeentertainment.de/datenschutzerklaerung/ beschrieben. \n\n\n\nEine darüberhinausgehende Verarbeitung der Daten durch Boombatze Entertainment oder boombatze.media erfolgt nicht\, sofern nichts anderes vereinbart wurde. \n\n\n\n\n\n\n\n\nName (Hauptanmelder:in)(erforderlich)\n\n \n			\n				\n					\n						\n						\n						\n					\n				\n				\n			 \n	\n\n\n\n\nE-Mail(erforderlich)\n\n \n			\n				\n					\n						\n						\n						\n					\n				\n				\n			 \n	\n\n\n\n\nWie viele Personen möchtest du anmelden?\n	\n		1 (nur ich)\n		2\n		3\n		4\n	\n\n\n			\n				\n					\n						\n						\n						\n					\n				\n				\n				\n\n\n\n\nNamen der weiteren Teilnehmenden (optional)\n\n \n			\n				\n					\n						\n						\n						\n					\n				\n				\n			 \n	\n\n\n\n\nNachricht & Hinweise (optional)\n\n \n			\n				\n					\n						\n						\n						\n					\n				\n				\n			\n	\n\n\n\n\n \nIch stimme der Verarbeitung meiner Daten gemäß der Datenschutzerklärung zu.(erforderlich)\n\n\n			\n				\n					\n						\n						\n						\n					\n				\n				\n				\n\n\n\n\n \nMir ist bekannt\, dass die Namen der Teilnehmenden zur Dokumentation gegenüber Fördermittelgebern erfasst werden.(erforderlich)\n\n\n			\n				\n					\n						\n						\n						\n					\n				\n				\n				\n\n\n\n\n \nWarteliste: Ich möchte informiert werden\, falls Plätze frei werden.\n\n\n			\n				\n					\n						\n						\n						\n					\n				\n				\n				\n\n\n\nDie Namen der Teilnehmenden werden ausschließlich zur Teilnehmerdokumentation gegenüber Fördermittelgebern verwendet und nicht veröffentlicht. 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